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Schuldenspiel mit der Raiffeisenbank (3A, Mi., 26. Juni 2013)

Spielend gegen die „Schuldenfalle“
Die RB-MUT bereitet Schülerinnen und Schüler spielerisch auf das „echte Geldleben“ vor.
Nicht selten müssen sich Banken nachsagen lassen, sie würden junge Menschen zum Schulden machen animieren. Die RB-MUT ist jetzt mit dem Spiel: „Sparst was, hast was“ in den Schulen unterwegs und damit ist genau das Gegenteil der Fall. Der Spielmodus ähnelt „Monopoly“, nur werden dabei keine Häuser oder Hotels gebaut, sondern es gilt, mit dem Geld einen Monat lang auszukommen. Ganz wie im echten Leben. Da gibt es ein Startkapital, also das Gehalt, und dann die vielen Ausgaben, die zu bestreiten sind: Handyrechnung, Mode, Internet, Discobesuche, Kosten fürs Hobby und vieles mehr. Selbst Risiken sind zu berücksichtigen, ein Unfall kann da schnell einmal ein Loch ins Budget reißen.
Die RB-MUT Jugendberater und vor allem die Lehrer und Schuldirektoren sind überzeugt, dass „Sparst was, hast was“ besser wirkt als jeder Vortrag. Denn hier lernen die Jugendlichen auf spielerische Weise, was sie im echten „Geldleben“ erwartet und wie schwierig es sein kann, mit den vorhandenen Mitteln den Alltag zu bestreiten.