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Die einzelnen Stationen des Vormittags mit dem ARBÖ

Station 1: ARBÖ Rauschbrillen
Einen unverhältnismäßig hohen Anteil haben die 15- bis 24-Jährigen an Unfällen, die auf Alkohol und anderen Drogenkonsum zurückzuführen sind. In Gesprächen mit Jugendlichen zeigt sich leider sehr oft, dass eine alkoholisierte Fahrt verharmlost wird. Mit den ARBÖ Rauschbrillen ist es möglich, die junge motorisierte Generation über diese extremen Gefahren zu informieren. Ziel ist es, das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss zu verhindern.
Station 2: Verkehrserziehung
Mobilität und Verkehr sind in unserer modernen Gesellschaft zu zentralen Aspekten unseres Lebens geworden. Hierzu zählt auch die tendenziell früher einsetzende Mobilitätsverwirklichung von Jugendlichen. Den positiv assoziierten Aspekten stehen jedoch die hohe Risikobereitschaft und das damit einhergehende Unfallpotential von jungen motorisierten Lenkern gegenüber. Die in diesem Modul zu erarbeitenden Themen lauten: Historische Entwicklungen des Mopedausweises, Analyse der Unfallbedingungen als Mopedlenker, Kenntnis über gesetzliche Bestimmungen, Promilleberechnungen, Darstellung gesundheitlicher Parameter im Zusammenhang mit Alkoholabusus.

Station 3 – ARBÖ Mopedsimulatoren
Nach Einschätzung der Polizeiorgane ist die nichtangepasste Geschwindigkeit als die wesentliche Hauptunfallursache bei der motorisierten Jugend anzusehen. Hinzu kommt die herabgesetzte Bereitschaft zur Verkehrsanpassung durch die technische, gesetzeswidrige Modifikation des Mopeds (Tuning). Die ARBÖ Mopedsimulatoren provozieren durch ihre risikosensitive Steuerung unfallträchtige Situationen während der Fahrt. Im Hintergrund des Programms ist eine Aufzeichnung über die eigene Fahrweise zur anschließenden Besprechung aktiviert. Die Jugendlichen werden auf Ihre verantwortungsvolle Rolle und auf eine vorausschauende Fahrweise im Straßenverkehr sensibilisiert.

Station 4 – Konsolidierung
Die Konsolidierung der erlernten Inhalte erfolgt anhand der Bearbeitung verschiedener Aufgabenstellungen. Die Jugendlichen setzen sich hierbei unter anderem intensiv mit einer Formel zur Bestimmung des Promillewertes, den gesetzlichen Bestimmungen sowie bedeutsamen Risikofaktoren im Kontext der Mopedfahrt auseinander.